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Arista Networks erweitert sein Cloud-Networking-Portfolio
Dienstag, den 24. Januar 2012 um 11:36 Uhr

 

7050 und EOS ™-Lösungen maximieren Verfügbarkeit und Betrieb

Arista Networks, Inc. erweitert ihre 7050-Switch-Familie um vier neue Modelle und erweitert die Arista EOS Software um die anspruchsvollsten Bedürfnisse in Cloud Computing-Umgebungen zu adressieren. Die Produkte sind eine Erweiterung der Arista Cloud Networking-Produktpalette und bieten die Skalierbarkeit, Ausfallsicherheit und Dichte, die Kunden mit geschäftskritischen Rechenzentren und Cloud-Computing-Einrichtungen fordern.

"Die Auslieferung von 40-Gigabit-Ethernet-Switches gibt unseren Kunden die einzigartige Möglichkeit, Netze mit hoher Dichte zu bauen, die für zukünftiges Wachstum skalieren und gleichzeitig bestehende 1/10 Gigabit-Ethernet-Lösungen integrieren", sagte Anshul Sadana, Vice President, Customer Engineering für Arista Networks .

Der neue Arista 7050Q-16 Switch bietet 16 Ports mit 40 GbE wie auch die Möglichkeit, zu acht 1 /10 GbE Ports mit SFP+ Schnittstellen zu verbinden. Das eingebaute Solid-State Laufwerk (SSD) für Protokollierung mit hoher Leistung und für lokale Speicherung sowie die neuste Intel-Mikroprozessor-Architektur runden das Angebot ab und machen den Switch zu einer erschwinglichen Top-of-Rack Spine Alternative.

Die neuen Leaf Switches der 7050T-64 und 7050T-52 Serien bieten 48 100/1000/10GBASE-T Ports für Server-und Storage-Nodes, und unterstützt bestehende Verkabelung mit Entfernungen von bis zu 100 Meter. Dies bietet eine einfache Migration von bestehendem 1GbE zu 10GbE ohne invasive Upgrades. Die attraktiven Preise machen diese Lösung zu einer überzeugenden und kostengünstigen Bereitstellung von 1 GbE Infrastruktur, die für 10GbE bereit ist.

Zur Einbindung der SFP Direct-Attached-Server oder für Faser-Aggregation, führt Arista den 7050S-52 Switch mit 52 10 GbE Ports als Ergänzung des 7050S-64 ein.


Arista EOS - Cloud Scale Ausfallsicherheit

Aristas führende EOS Software bietet weiterhin beispiellose Funktionen für Cloud-Netzwerke. Hitless Multi-Chassis Link Aggregation (MLAG) bietet in einem Zwei-Tier-Network Ausfallsicherheit gegen jegliche Kabel-, Transceiver- oder Switch-Ausfälle mit Traffic Verlust unter 50 Millisekunden.

Erweiterungen des führenden Arista
Zero Touch Provisioning (ZTP) System schafft die erste stateless Netzwerk-Installationen für intelligente Multi-Layer-Switches. Mit ZTP können Kunden Bereitstellung, Austausch und Upgrade eines Switches automatisieren.

MLAG mit In-Service Software Upgrade (ISSU) ermöglicht Netzwerk-Upgrades ohne Ausfallzeiten der Anwendungen, und erhöht damit die allgemeine Verfügbarkeit des Netzes in einem Cloud Data Center.

 

Mehr zu den neuen Produkten von Arista finden Sie unter www.aristanetworks.com.

 

 

 

 
Die Bedeutung der Überwachung privllegierter IT-User steigt
Freitag, den 04. November 2011 um 11:43 Uhr

Die Bedeutung der Überwachung privilegierter IT-User steigt

- Firmen aus dem Finanzsektor erhöhen Ausgaben für Compliance auf 15 bis 20 Prozent ihres IT-Budgets

London, 10. Mai 2011 – Im Allgemeinen dienen Compliance-Massnahmen dazu, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. In dem White Paper "Compliance is More Than Just Cost: Creating Value Beyond Compliance" (#IDCWP05T) unterstreicht nun das ITK-Marktforschungsunternehmen IDC, dass Compliance-Maßnahmen Unternehmen auch dabei helfen können, Vertrauen aufzubauen und damit einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Vor allem wenn Monitoring-Massnahmen auch privilegierte und “Super-User” (Admins) von IT-Systemen betreffen. Gesponsert wurde das Whitepaper vom Security-Spezialisten BalaBit.

Nicht nur Banken, sondern alle Firmen mit komplexen IT-Systemen müssen Kontrollmechanismen implementieren, um die Anforderungen von Compliance-Regelungen zu erfüllen. Unternehmen und IT-Fachleute sollten jedoch über diese Compliance-Anforderungen hinaus einen Mehrwert schaffen, indem sie die Investitionen in diesem Bereich um Tools ergänzen, mit denen sich die Aktivitäten von IT-Usern und der Zugang zu IT-Ressourcen verwalten lassen. Eine gut gemanagte IT-Infrastruktur trägt in hohem Maße dazu bei, die Gewinnmargen von Organisationen zu steigern, die Qualität und die Reputation zu erhöhen, die Attraktivität und das Ansehen einer Marke zu verbessern und letztlich generell positive Resultate zu erzielen.

Nach zwei Jahren rückläufiger beziehungsweise stagnierender Investitionen in IT-Strategien, prognostiziert IDC für 2011 im Bankensektor in EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) - wieder steigende Ausgaben. Dieses Wachstum ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Flut von neuen Vorschriften durch lokale und regionale Aufsichtsbehörden, die dazu beiträgt, einen Bereich, der ohnehin bereits schon stark reguliert ist, noch komplizierter zu machen. Im Durchschnitt geben Banken in Europa rund zehn Prozent ihres IT-Budgets für Compliance-Massnahmen aus. IDC erwartet, dass diese Ausgaben, je nach Grösse der jeweiligen Organisation, im Jahr 2011 auf 15 bis 20 Prozent steigen.

"Compliance stellt für viele IT-Verantwortliche und Sicherheitsexperten eine neue Aufgabe dar. Spezielle Budgets und Investitionen sind dafür notwendig", konstatiert Eric Domage, European Security Research and Consulting Director bei IDC. " Den Bereich Compliance als wertvolle Investition zu betrachten und diese dazu zu nutzen, einen Mehrwert für das Unternehmen zu schaffen, wird sich zu einem neuen Wettbewerbsfaktor im Marketing entwickeln.. Organisationen müssen deshalb einen Weg finden, um zusätzlichen Nutzen aus den zwingend erforderlichen Compliance-Ausgaben zu ziehen."

War IT früher nur ein Mittel, um Arbeitsabläufe zu automatisieren oder einfacher zu gestalten, ist die Informationstechnik heute ein Geschäftsgut und ein Faktor, der massgeblich zur Wertschöpfung eines Unternehmens beiträgt. Aus diesem Grund ist für global agierende Organisationen essenziell wichtig, diese Ressourcen straff und agil zu managen. Innerhalb von weniger als zehn Jahren wurde aus IT-Administratoren, die anfangs nur als „low-value“ Support Ressourcen wahrgenommen wurden, wichtige Schlüsselpersonen, die zur Wertschöpfung beitragen.

Organisationen sollten sich darauf konzentrieren, die Zugangskontrolle auf der Netzwerk- und Anwendungsebene zu verbessern. Dies betrifft nicht nur privilegierte IT-Nutzer, sondern in vielen Fällen auch User mit speziellen Nutzungsrechten wie Mitarbeiter im IT-Support, Führungskräfte und Bankbetreuer. Auch sie haben Zugang zu Transaktions- und Kundendaten. Das White Paper hebt hervor, dass alle IT-Nutzer mit speziellen Rechten in derselben Weise oder sogar detaillierter gemanagt werden sollten wie Systemverwalter.

Die Hauptvorteile der Kontrolle von privilegierten IT-Nutzern:


Verhindern und Aufdecken betrügerischer Aktivitäten: Log- und Event-Analyse-Tools können dabei helfen, Vorfälle zu rekonstruieren und die Verantwortlichen für betrügerische IT-Aktivitäten zu ermitteln.

Überprüfung von Mitarbeitern: Kam es zu einem Vorfall, lässt sich mithilfe von Event- und Logging-Analyse-Tools nachvollziehen, welche Aktionen im IT-Umfeld tatsächlich stattfanden. Auf diese Weise ist es möglich, Mitarbeiter zu entlasten, die sich korrekt verhalten haben.

Transparenz von Organisationen erhöhen: Mithilfe solcher Werkzeuge lässt sich nachvollziehen, welche Massnahmen eine Organisation in einer kritischen Phase getroffen hat. Dadurch lässt sich belegen, dass die Mitarbeiter im Einklang mit den Compliance-Vorgaben gehandelt haben.

BalaBits Shell Control Box: Monitoring von privilegierten IT-Usern


BalaBit IT Security adressiert mit der Shell Control Box (SCB), einer Appliance für die Überwachung der Tätigkeiten von privilegierten IT-Nutzern, einen vielversprechenden Markt. Es handelt sich um die erste Lösung dieser Art auf dem Markt. Mit der Lösung bietet BalaBit die industrieweit umfassendste Monitoring-Lösung für die Kontrolle von Zugriffen privilegierter User: Sie versetzt Kunden in die Lage, höchsten Anforderungen in Bezug auf IT-Sicherheit und Compliance gerecht zu werden.

Das White Paper von IDC wurde von BalaBit IT Security gesponsert und steht unter folgender Adresse auf der Web-Seite von BalaBit zur Verfügung:

www.balabit.com/IDC_WP

Weiterführende Informationen


Zusammenfassung des IDC-White-Papers "Compliance is More Than Just Cost: Creating Value Beyond Compliance", Februar 2011, #IDCWP05T, gesponsert von BalaBit.

Video zur Shell Control Box

Produktdatenblatt der Shell Control Box

Produktbeschreibung der Shell Control Box

Über BalaBit IT Security


BalaBit IT Security ist ein innovativer Anbieter von Lösungen für die Informationssicherheit. Das Unternehmen ist ein weltweit führender Entwickler von Produkten für die Verwaltung von privilegierten IT-Nutzern sowie von Logging- und Firewall-Lösungen. Diese unterstützen Kunden dabei, sich vor internen und externen Angriffen zu schützen und Anforderungen in Bezug auf IT-Sicherheit und Compliance zu erfüllen. Als aktives Mitglied der Open-Source-Bewegung stellt BalaBit Lösungen für eine breite Palette von Open-Source- und proprietären Plattformen zur Verfügung. Dies gilt auch für komplexe heterogene IT-Systeme, die in Form von physikalischen oder virtualisierten Plattformen sowie über Cloud-Umgebungen bereitgestellt werden.

BalaBit ist zudem als die "syslog-ng-Firma" bekannt. Diese Bezeichnung leitet sich aus syslog-ng ab, dem Flaggschiff-Produkt des Unternehmens. Die Log-Server-Anwendung, die als Open-Source-Software zur Verfügung steht, ist weltweit bei mehr als 650.000 Kunden im Einsatz und hat sich zum De-facto-Industriestandard in diesem Bereich entwickelt.

BalaBit ist laut der "Fast 50"-Aufstellung von Deloitte Technology die am zweitschnellsten wachsende IT-Sicherheitsfirma in der Region Zentraleuropa. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Russland. Außerdem arbeitet es mit einer Vielzahl von Partnern in aller Welt zusammen. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von BalaBit sowie das Support-Center befinden sich in Ungarn.

Weitere Informationen sind auf der Webseite von BalaBit zu finden: www.balabit.com




 
ARISTA NETWORKS Produkte gewinnen „Best of VMworld Award“
Donnerstag, den 03. November 2011 um 10:28 Uhr

 

ARISTA NETWORKS Produkte gewinnen „Best of VMworld Award“

Arista-Switch-Familie mit VMTracer / VXLAN Unterstützung von Kunden, Analysten und Redakteuren als beste Hardware für Virtualisierung ausgewählt

Arista Networks, Inc., Marktführer in der Entwicklung der nächsten Generation Data Center Switching Infrastruktur für Cloud-Netzwerke, gab bekannt, dass es von VMworld und TechTarget SearchServerVirtualization.com als 'Best of VMworld 2011' in der Kategorie 'Hardware für Virtualisierung' ausgewählt wurde. Die Auszeichung erfolgte anhand von Live-Demonstrationen von Arista's VM Tracer, eine Fähigkeit, die nativ in das Arista Extensible Operating System (EOS) integriert ist, auf der die gesamte Arista 7000-Familie von Cloud Networking Switches basiert. Arista Switches verbinden diese Fähigkeit mit VMware vSphere und vCloud Director zum Aufbau einer adaptiven Infrastruktur, in der das Netz auf festgestellte Veränderungen im Netzwerk der virtuellen Maschinen reagiert. Die Kombination von VXLAN und VM Tracer erweitert die netzwerkweiten wirtschaftlichen Einsparungen der Virtualisierung und ermöglicht eine unterbrechungsfreie Bereitstellung von virtuellen Maschinen, unabhängig des Standorts von Rechner- oder Storage-Ressourcen.

Die Nominierungen für den '2011 Best of VMworld Awards' wurden von einem Team von Experten beurteilt, bestehend aus Redakteuren, unabhängigen Analysten, Beratern und Anwendern von VMware. Über 250 Kandidaten weitteiferten für die 'Best of Vmworld' Auszeichung in acht verschiedenen Kategorien. Jedes Jahr beweisen die Gewinner, die wichtigsten Akteure in der kontinuierlichen Entwicklung der Virtualisierungstechnologie zu sein. Arista Extensible Operating System, das weltweit fortschrittlichste Netzwerk-Betriebssystem, richtet sich speziell an die anspruchsvollen Anforderungen der Kunden für die Virtualisierung, Cloud Computing und grosse Daten-Anwendungen. EOS ist ein offenes Framework das die schnelle API-Integration mit Software Defined Networking (SDN)-Systeme wie VXLAN und anderen Controller-basierten Systemen ermöglicht.

"Aufbauend auf der starken Partnerschaft von Arista und VMware, die mit VM Tracer begann, arbeiteten Arista und VMware gemeinsam an der Entwicklung von VXLAN", erklärte Allwyn Sequeira, Vice President, Security und Networking-Lösungen bei VMware. "Der 'Best of VMworld Award' für die beste Virtualisierungshardware von Arista ist ein Beweis für die Innovation und die Engineering Leistungen bei Arista sowie für das Bestreben von VMware und Arista, optimale Data Center Networking-Lösungen für Virtualisierung und Cloud-Umgebungen an Kunden zu liefern"

Die Vorführung zeigte EOS mit VM Tracer in Zusammenarbeit mit der neuen VXLAN Fähigkeit, die Stateful-VM Mobilität über Layer-3-Router hinweg ermöglicht. Damit schafft Arista die Verbindung zwischen dem physischen Netzwerk und dem virtuelle Netzwerk, um die Bereitstellung zu automatisieren und vereinfachen, und zur Fehlerbehebung in einer VLAN-getunnelten Umgebung. Die Unterstützung von VXLAN ist auf Arista's VM Tracer aufgebaut, der die native Integration von vSphere und vCloud-Integration unterstützt für die Bereitstellung von VLAN Auto-Provisioning und für den Bau von voll automatisierten Cloud-Implementierungen.

"Die enge Zusammenarbeit unseres Engineering-Teams mit unseren Kunden im Bereich VXLANs konzentriert sich auf reale betriebliche Probleme und führt immer zu nützlichen und praktischen Innovationen wie VM Tracer und VXLAN", kommentiert Douglas Gourlay, Vice President bei Arista Networks. „Durch die Fokussierung auf den Kunden hat Arista die beste Networking-Plattform für Virtualisierung und Cloud Computing geschaffen."

 
Revisionssichere Auditierung mit BalaBit
Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 11:26 Uhr

Nachvollziehbarkeit und Transparenz versus Urvertrauen

 

Unternehmen investieren recht eifrig in ihre IT Security: Allerdings verwenden sie in der Regel nahezu 100 Prozent des Budgets dafür, um sich vor unberechtigten Zugriffen und den damit verbundenen Folgen von aussen zu schützen. Eine einseitige Sichtweise: Denn Angriffe und Manipulationen erfolgen zu 70 Prozent nicht von aussen, sondern aus den eigenen Unternehmen heraus, also von innen. Und fast zwei Drittel dieser Aktivitäten unternehmen Personen, die über hoch privilegierte Rechte verfügen. Fast 100 Prozent des Security-Budgets werden zur Bekämpfung von nur 30 Prozent Gefährdungspotenzial  eingesetzt. Eine schiefe Rechnung.

 

Der Mensch ist der Architekt der IT-Landschaften. Er baut diese Landschaften, hält sie am Leben, programmiert und verändert sie für bestehende Anforderungen in den Unternehmen. Er definiert die Regelwerke und legt fest, wie mit den Daten umgegangen wird.

Diese Architekten, die Entwickler und IT-Administratoren, haben damit die Oberhoheit über diese Systeme und verfügen damit über ein gehöriges Machtpotenzial. Neben dem reibungslosen Betrieb einer Unternehmens-IT ist es ein ebenso wichtiger Faktor, dass sicher gestellt ist, dass das Tun und Lassen der IT-Verantwortlichen transparent und nachvollziehbar bleibt, dass Firmenchefs rekonstruieren und erfassen können, welche für ihr Unternehmen wichtige Prozesse stattfinden. An Stelle des Urvertrauens, das gut bekannten Kollegen und Mitmenschen verständlicherweise entgegengebracht wird, sollte besser eine neutrale und nachvollziehbare Transparenz von Abläufen treten.

 

Risiko gesetzliche regulative Forderungen

Allein schon das Gesetz fordert eindeutig die Einhaltung und Durchsetzung bestimmter Vorschriften und Regularien.

 

·         Schutz der Vertraulichkeit

·         Schutz der Integrität

·         Schutz der Verfügbarkeit

·         Schutz der Nachvollziehbarkeit

 

Überall sind diese Themen gegenwärtig, in öffentlichen Einrichtungen, der Finanzbranche, dem Gesundheitswesen und in der Industrie. Regularien definieren den Umgang mit Daten um eventuellen Missbrauch vorzubeugen, sei es Diebstahl oder Manipulation zum Schaden Dritter. Stellvertretend seien hier das BDSG, SOX, Euro SOX Basel II, HIPAA, PCI-DSS genannt.

Gleichgültig, ob wir beim Arztbesuch unsere Daten zur Verfügung stellen, ein Auto anmelden oder am elektronischen Zahlungsverkehr teilnehmen, überall hinterlassen wir ein Stück unserer Persönlichkeit. Unternehmen, die mit diesen Daten umgehen, müssen sich deshalb an die Regularien halten bzw. zur Einhaltung verpflichtet und kontrolliert werden. Ein Verlust der Daten kann auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen, wenn dem Unternehmen nachgewiesen werden kann, dass es nachlässig gearbeitet hat, dass seine Schutzmechanismen lückenhaft sind oder regulative Forderungen verletzt wurden.

Es ist also wichtig und unumgänglich Instrumentarien und Methoden einzusetzen, um sich vor ungerechtfertigten Vorwürfen und Forderungen nachweislich schützen zu können.

 

Risiko Outsourcing

Die Mehrheit der Unternehmen betreiben heute ihre Anwendungen nicht mehr selbst. Portale, Online-Shops, Unternehmenssoftware – der Betrieb vieler geschäftskritischer Applikationen wird an spezialisierte Partner übergeben, die über das notwendige Wissen und die Erfahrungen verfügen. Outsourcing verspricht Effizienzsteigerung, birgt aber auch auf der anderen Seite auch Gefahren: Der Zugriff auf Unternehmensdaten und Applikationen bedarf Transparenz und Nachvollziehbarkeit, um die Integrität und Authentizität der Daten sicherzustellen. Service Level Agreements (SLA) bilden hierfür die Basis der Zusammenarbeit. Dort werden die zu erbringenden Leistungen beschrieben und die rechtlichen Rahmenbedingungen definiert.

Ein häufig vertretener Standpunkt ist, dass zwischen den Vertragspartnern sämtliche Risiken in den SLAs abgedeckt sind. Im Schadensfall besteht dann die Herausforderung nachzuweisen, welcher der Vertragspartner seine Pflicht verletzt hat. Oftmals arbeiten Kunde und Outsourcer  an den gleichen Systemen, Applikationen und Daten. Folglich kann es passieren, dass nicht mehr eindeutig zu belegen ist, welcher Zugriff von wem ein fehlerhaftes Verhalten ausgelöst hat. Wo ist die Abgrenzung?

Um diese Nachweise zu führen, sind spezielle und geeignete Automatismen nötig. Ein visuelles 1:1 Monitoring ist dabei nicht  praktikabel.

 

Risiko Online Shop

Vertreibt ein Unternehmen vertreibt seine Produkte ausschliesslich über das Internet, ist der Web-Shop also eindeutig eine geschäftskritische Applikation. Oft wird der Betrieb des Shops aus Kostengründen auch an einen externen Dienstleister outgesourct. Wartungsarbeiten oder auch die Integration neuer Systeme werden in festen Zeitfenstern vollzogen, in denen externe oder interne Mitarbeiter auf die Systeme zugreifen. Dabei kann es aus vielerlei Gründen vorkommen, dass Services am nächsten Tag nicht mehr verfügbar sind. Dann drohen Umsatzeinbussen, Reputationsverlust und  unzufrieden Kunden. Eine Situation mit gefährlichen und teuren Folgen.

Wer aber ist der Verursacher des Fehlers? Die IT des Unternehmens steht Kopf, um herauszufinden. Doch welche Methoden stehen zur Verfügung? Wie lassen sich der Vorfall und die Ursache lokalisieren? Gibt es nachvollziehbare Aufzeichnungen?

Denn das reine Login/Logout eines Admins auf ein System lässt keinerlei Schlüsse zu, was hier passiert ist. Genau die Aktionen, die zwischen Login und Logout liegen, nämlich die Adminzugriffe, werden nicht protokolliert. Aber sie sind nötig, damit das System kurzfristig wieder lauffähig gemacht werden kann.

Ein weiterer Punkt ist die Identifizierung des Vorfalls, der zu dem Ausfall führte. Wer ist dafür verantwortlich? Wer kommt für den entstandenen Schaden auf? Nicht selten kommt es vor, dass beide Seiten die Ursachenforschung einstellen, da diese zu kostenintensiv sind oder einfach zu keinem Ergebnis führen können. Der Vorfall kann sich also wiederholen!

Um Ansprüche geltend machen zu können, bedarf es revisionssicherer Aufzeichnungen, die belastbar sind um Regressansprüche durchzusetzen. Auf der Gegenseite ist der Outsourcer gut beraten, wenn er Nachweise seiner Zugriffe auf die Kundensysteme offenlegen kann, um sich selbst zu schützen.

 

Die Lösung heisst Shell Control Box

Alle oben erwähnten Forderungen nach Transparenz, Nachvollziehbarkeit und revisionssicherer Belegbarkeit von Aktivitäten im Unternehmensnetzwerk sind erfüllbar. Die IT-Systeme selbst liefern dafür die Voraussetzungen: Nahezu jedes Element im Firmennetzwerk verfügt über die Fähigkeit, sogenannte "Logdaten" bereitzustellen: Diese protokollieren Aktivitäten im Netzwerk mit und machen damit Zustände und Ereignisse nachvollziehbar und transparent. Doch um diese Ergebnisse auch sinnvoll auswerten, nutzen und damit arbeiten zu können, sind spezielle Lösungen notwendig: BalaBit IT Security, Pionier und Marktführer in diesem Segment, stellt mit der Shell Control Box ein System zur Verfügung, dass den Unternehmen hilft, die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Transparenz umzusetzen.

" Die Shell Control Box ermöglichte es uns erstmals, volle Transparenz bei der Administration unserer Kundensysteme anzubieten. Damit laufen wir bei unseren Kunden offene Türen ein", berichtet Christian Schreiner von des international tätigen Carriers und IT-Hosting-Anbieters Interoute GmbH. "Weder bei unseren Administratoren noch bei denen des Kunden gab es bei der Einführung der BalaBit Shell Control Box Vorbehalte. Im Gegenteil waren unsere Admins sogar froh, denn jetzt können sie dem Kunden gegenüber jederzeit lückenlos nachweisen, dass sie sauber gearbeitet haben".

 

Die Shell Control Box kontrolliert und protokolliert die Zugriffe transparent auf Protokollebene. Die dabei entstehenden Logdaten (Audit Trails) werden verschlüsselt und signiert abgelegt. Sie dienen der visuellen Darstellung des kompletten Administrationsvorgangs und bilden die Basis für forensische Analysen. Die SCB fungiert als Multiprotokoll Plattform und zentrales System für das Management von administrativen Zugriffen. Die Integration der Lösung in bestehende Umgebungen erfolgt transparent ohne Änderungen an Client- und Zielsystemen und gewährleistet einen effizienten Betrieb.

Einige wesentliche Vorteile der Shell Control Box zusammengefasst:

·         Transparente Kontrolle und Protokollierung remoteadministrativer Zugriffe.

·         Revisionssicherheit durch Verschlüsselung, Signatur und Zeitstempel.

·         Führt den Nachweis, dass regulative Forderungen und Standards erfüllt und eingehalten werden.

·         Schutz der Administratoren durch unverfälschte Aufzeichnung der Daten

·         Verschlüsselte Archivierung bietet Schutz vor Missbrauch (4-Augen-Prinzip).

·         Revisionssichere Logdaten liefern die Basis für Analysen, Troubleshooting, Kontrolle und Überwachung.

·         Forensische Werkzeuge gewährleisten hohes Zeiteinsparungspotential bei der Fehlersuche und Analyse.

·         Integrierte Reporting-Tools und visuelle Darstellung zur Aufbereitung, Präsentation und  Schulung.

 

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